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Die drei Experten sind derzeit auf dem Weg in die Stadt Esmeraldas. Sie sollen in der Umgebung Möglichkeiten zur humanitären Hilfe prüfen. „Wir arbeiten in Abstimmung mit der ecuadorianischen Regierung“, sagte I.S.A.R. Präsidentin Dr. Daniela Lesmeister.

Nach dem Erdbeben vom Wochenende gebe es viele Betroffene. In vielen Regionen ist die Infrastruktur bei der Naturkatastrophe in Mitleidenschaft gezogen worden. „Nach der Lageerkundung werden wir gemeinsam mit der Regierung über das weitere Vorgehen entscheiden“, so Lesmeister.

In der Nacht zum Sonntag hatte ein schweres Erdbeben Ecuador erschüttert. Es hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 7,8. Nach Regierungsangaben kamen mehrere Hundert Menschen ums Leben.

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