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Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat vor seiner Sondersitzung am Montag mit einer Schweigeminute der Opfer der Unwetterkatastrophe im Juli gedacht. Mehr als 180 Menschen waren bei Überflutungen gestorben, darunter 47 in Nordrhein-Westfalen.Das Parlament würdigte auch die Leistung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Dazu waren Vertreterinnen und Vertreter unter anderem von Hilfs-, Rettungs- und Sozialdiensten und der Bundeswehr in den Landtag gekommen. Stellvertretend für unser Einsatzteam nahm der Geschäftsführer der I.S.A.R. Germany Stiftung Michael Lesmeister teil.

André Kuper, Präsident des Landtags, sagte zu Beginn: „Die Unwetter in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen brachten unvorstellbares Leid und unvorstellbare Verwüstungen: Menschen verloren nicht nur ihr Hab und Gut innerhalb weniger Stunden, viele Menschen verloren in dieser Katastrophe auch ihr Leben. Darunter sind auch vier Feuerwehrleute, die vor Ort waren, um Leben zu retten. Wir fühlen mit den Angehörigen und Familien, mit den Freunden und Bekannten der Verstorbenen. Wir sind in Trauer mit Ihnen verbunden.

Und die Bilder und Berichte der Zerstörungen und Verwüstungen machen uns immer noch fassungslos.“Dass es nicht noch mehr Opfern gibt und dass die Aufräumarbeiten vorangehen, sei den Helferinnen und Helfern und Organisationen zu verdanken: „Viele Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden. Rettungskräfte, Hilfsdienste, Landwirte, Handwerker, kommunale Krisenstäbe und unsere Bundeswehr arbeiten unermüdlich und bis zur Erschöpfung – auch in dieser Stunde und darüber hinaus.“

Foto: Volker Hartmann

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